Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
mennen
mennen, mehnen, v.
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der anðran menit, mit urcunðeom zi sinemo huuse cuemeAnf. 9. Jh. Lex Salica/KlAhdSprDm. 56 Faksimile
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mannire [übergeschrieben: menan]: bannan11. Jh. LRib.(Sohm) 277 [Glosse zu Tit. 32, 1 Lex Ribuaria] Faksimile
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spricht ainer den andern an, er hab im sein vih gelihen umb lon, daz hab er im gement und gearibeit mer, dann er durch recht soltBairLR.(Schlosser/Schwab) Art. 83 Textarchiv: BairLR.(Schlosser/Schwab) [9. Titel]
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so wanneer die heere dienst te doene heeft, die te synre vesten toebehoort, of syn koren te mennene, of syn borninge, die daer toe vermaent wordt, ende niet en dient, hy verboerd vyf schellingen1300 Mieris II 18 Faksimile
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man sol ouch ... in dem gedinge gebieten ... allen den, die mennen sönt dem gotzhus sinen win, ... das sü ir wagen vnd geschirre also bereiten1397 Schwarzwald/GrW. I 339 Faksimile
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sollent sy menen, dz sy zu nacht wider daheim seyen1480 Elsass/GrW. IV 210 Faksimile
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dat hy turff gevuert ende gement heft1572 DrentheGoorspr. II 25
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gebent die ... einem twingherren jaͤrlichs zwey fůder holtz, druͥ oder viere, dar nach als luͥt da selbs sint vnd si gement sintEnde 14. Jh. ArgauLsch. I 466 Faksimile
- 1485 Reyscher,Ges. I 496
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welcher ... abber in den dreyen zelgen uͤber dryßig morgen ... inhat der soll ain aigen gementen pfluog mit gutten zugroßen halten1526 Reyscher,Stat. 277 Faksimile
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mögen jederzeit 2 sollner, so ubel gement, fur 1 fůr genommen und gerechnet werden1585 WürtLändlRQ. III 79
- 1639 WürtLändlRQ. III 60