Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
mahde f.
mahde , f. wie das vorige mahd: tirol. made, der schwaden beim mähen. Schöpf 410 ; kärntn. mde, das stück wiese, welches zu mähen ist, der schwaden beim mähen. Lexer 183 ; schweiz. d' made, das schwad, die mahd, der jahn. Seiler 200 b ; hatte er endlich die knechte auf der matte, so fehlten ihm noch die tauner ( tagelöhner ), und kamen erst, um vor dem morgenbrod noch eine made zu mähen. J. Gotthelf Uli d. knecht 172 ; königsblumen und zglich schabab schneid ich todt ( als sensenmann ) um in einer mad. todtentanzverse im geschichtsfreund bd. 36, s. 233 . bairisch aber der maden, der schwaden,…