Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschläuschen
Grimm (DWB, 1854–1961)
läuschen [läus-chen], n. kleine laus: läuschen hat sich verbrannt, flöhchen weint. hausmärchen no. 30 .
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitLäuschen
Goethe-Wörterbuch
Läuschen Dimin zu ‘Laus’ 15 1 ,91 Faust II 6602 Ira Schimpf I.S.
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modern
DialektLäuschenn.
Mecklenburgisches Wb.
Läuschen n. Märchen, Erzählung Mi 49 b ; een Löschen fabelhafte Erzählung, 'manche sprechen es härter aus: een Läuschen …
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SprichwörterLäuschen
Wander (Sprichwörter)
Läuschen Wenn ut de Lüseke 'ne Lûs ward, denn wet se sik nich tau bergen. ( Göttingen. ) [Zusätze und Ergänzungen] An an…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit laeuschen
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von laeuschen
laus + -chen
laeuschen leitet sich vom Lemma laus ab mit Suffix -chen, mit Umlaut-Wechsel.
laeuschen‑ als Erstglied (2 von 2)
läuschen II
RhWB
läuschen II = Bohnen enthülsen, ohrfeigen s. lüschen;
läuschen III
RhWB
läuschen III -oy- = blinzeln, schielen s. luschen IV.