Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kopfunter
kopfunter , dasselbe, aber entstanden aus dem folg.: lächerlich über tisch und stuhl, kopfüber kopfunter springen. Arnim 1, 39 , d. h. wechselnd, wie deutlicher im folg.: gar bunt durchwirbelt er den raum ... im luftrad und im purzelbaum, kopfüber bald und bald kopfunter. Boie die elfenburg ( Matthissons lyr. anth. 8, 132). bei dieser zusammenstellung mit kopfunter musz übrigens kopfüber vielmehr mit dem kopfe oben ( übersich ) bedeuten.