Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 2 in 2 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 6
- Verweise raus
- 3
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1050–1350
Mittelhochdeutschklapfeswv.
Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)
klapfe gewöhnlich , klaffe ( ahd. klaphôm, klafôm Graff 4,555 ) swv. 1. stoße zusammen und verursache dadurch ein geräus…
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschklapfef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
klapfe , f. gleich klaffe klapper ( s. d. ): crotalum, alem. klapf, veldsiechklapfen ( siechenklapper ), belg. clappe, c…
Verweisungsnetz
8 Knoten, 9 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit klapfe
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
klapfe‑ als Erstglied (4 von 4)
klapfelîn
Lexer
klapfelîn stn. BMZ dem. zu klaf, klapf. einem ein kl. slahen, ihn verleumden Wig. 64,32 ( bei Ben. 2376 klempelîn, s. Dwb. 5, 943 unter kläm…
klapfelīn
KöblerMhd
klapfelīn , st. N. nhd. „Kläpfelein“, kleiner Knall, Klapper, kleiner Schlag ÜG.: lat. fusum Voc Q.: OvW, SiebenWM, Voc, Wig (1210-1220) E.:…
klapfen
FWB
1. ›einen knallenden Laut hervorbringen‹; (von Peitschen, Schüssen:) ›knallen‹; (von den Zähnen:) ›klappern‹, (vom Gewitter:) ›donnern‹; 2. …
klapfern
DWB
klapfern , neben klappern, wie klapfen neben klappen: das klapfern und schottlen eines wagens. Abr. a S. Clara reim dich 64 , vgl. DWB klack…