Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kalbin f.
kalbin , f. gleich kalbe Rädlein, schwäb., wetterauisch, nordfränk. Reinwald 2, 65 : wenn er seine zwei kühe und seine kalbin gefüttert hatte. Auerbach dorfgesch. 1, 3 . bei Stieler 917 als mundartlich, also thüring., wo es jetzt kalm heiszt, d. i. kalbn, im voc. opt. Lpz. 1501 Ff 5 a vagula, ein kalbm, juvenca.