Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
käpplein n.
käpplein , n. wie käppchen, mhd. keppelîn, keplîn, keppel: der rihter noch die schephen suln weder hûben noch hüetelîn noch huot ûf haben, noch keplîn noch hantschuohe an hân, die mentel suln si ûf ir ahsel hân. Schwabensp. 124, vgl. DWB kappe 6, c 193; derselb ( einer der turnierenden ) lag under und wart zu dem keplin vorn eingerant, durch den hals ausz und durch das keplin durchausz. Nürnb. chron. 1, 410, 15. jh., also halskappe als theil der rüstung; wenn ir des morgens frü aufstet, mit einer magd spazieren get, so spart eur käpplein nit. Uhland volksl. 247 , mantel; er liesz im ( sich ) e…