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Jahrhundert

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GWB
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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

Jahrhundert

Bd. 5, Sp. 120
JahrhundertSelten abgekürzt ‘Jahrh.’ (zB GWBN52,252,1); etwa 750 Belege. G geht bei den Jahrhunderten (nach christlicher Zeitrechnung) von jeweils vorherrschenden kulturellen Tendenzen aus (bes GWBN3,170,3u10), ohne die Säkula aber, wie teilweise bei Herder, als weitgehend eigenständige Geschichtsepochen aufzufassen. Dennoch fungiert ‘J.’ öfter auch als frei verwandte begriffliche Abbreviatur für Zeitalter (siehe b). Bei einer Reihe späterer Äußerungen zu den gesellschaftlichen Entwicklungen des 19. Jhs wird der Begriff verstärkt zum Medium geschichtlichen Denkens, auch historisierenden Selbstverständnisses (ebd).  a Zeitraum von einhundert Jahren  α iZshg mit biographischen, geschichtlichen, natürlichen Abläufen uä; gewöhnlich als ungefähre Angabe, pl auch für eine sehr große, unüberschaubare Zeitspanne; gelegentlich in Vbdgn wie ‘auf J-e hinaus’, ‘durch J-e her/durch’  seit meiner Anwesenheit in Weimar .. ein halbes J. verflossen GWBB40,270,21 Schreibers [29.1.26] K  warum sollten wir nicht wünschen, neben den Unsrigen zu ruhen, und wenn es auch nur für ein J. wäre GWB20,215,3 Wv II 2 Ottiliens Tgb  Er [Oheim] .. suchte mir begreiflich zu machen .. daß man erst die beschwerlichen Stufen des Mechanismus und des Handwerks, an denen der fähige Mensch sich J-e lang hinauf arbeitet, kennen müsse GWB22,337,23 Lj VI SchöneSeele  [betr Aquädukt von Spoleto] Die zehen Bogen, welche über das Thal reichen, stehen von Backsteinen ihre J-e so ruhig da GWB30,190,2 ItR~T1,327,11 v 27.10.86  Stürze dich [Sonne] eilig in’s Meer, um morgen früher zu sehen, | Was J-e schon göttliche Lust dir gewährt GWB1,254 Vs 334 RömEleg XV GWBN51,164, 13 ÜbNewton DivRefrangib GWBB44,213,12 Kanzl Müller [18.7.28] GWB7,20,16 DivNot  β innerhalb der christlichen Zeitrechnung; wiederholt in allgemeiner Betrachtung; vereinzelt im Bild; auch ‘erstes J./die ersten J-e unserer Zeitrechnung, Ära’  Schönes Glück die zweite Hälfte des vorigen J-s durchlebt zu haben GWBN11,299,10 NatwissEntwicklungsgang  Die materiellen und technischen Kennzeichen dieser Gemählde [von niederrhein Malern] sind Goldgrund, eingedruckte Heiligenscheine um’s Haupt .. Gründe warum man diese Bilder dem dreizehnten J. zuschreiben darf GWB491,16,1 Anz:KuARheinMain  Eine geschichtliche Darstellung nach J-en einzutheilen, hat seine Unbequemlichkeit. Mit keinem schneiden sich die Begebenheiten rein ab; Menschen-Leben und -Handeln greift aus einem in’s andre; aber alle Eintheilungsgründe, wenn man sie genau besieht, sind doch nur von irgend einem Überwiegenden hergenommen. Gewisse Wirkungen zeigen sich entschieden in einem gewissen J., ohne daß man die Vorbereitung verkennen, oder die Nachwirkung läugnen möchte. Bei der Farbenlehre geben uns die drei nunmehr auf einander folgenden J-e [das 16.-18. Jh] Gelegenheit, das was wir vorzutragen haben, in gehöriger Absonderung und Verknüpfung darzustellen GWBN3,170,3,10u13 FlH IV  Er [G] behauptet .. die Vergangenheit zum Zeugen nehmend, daß alle großen weltgeschichtlichen Begebenheiten, alle großen Weltentdeckungen und Erfindungen, endlich die großen Männer meist nach der zweiten Hälfte oder zum Schlusse eines J-s gekommen wären Gespr(He32,472) Odyniec 25.8.29 [wohl üb die Saint-Simonisten] Die Hansnarren des Tages wollen den Adel aufgehoben sehen .. Sie sollten täglich .. auf den Knieen Gott bitten: .. daß von Zeit zu Zeit eine Creatur geboren würde, mit deren Namen J-e könnten durchgestempelt werden GWBB49,79,7 Zelter [17.9.31] GWB491,169,8 Üb:Zahn,Pompeji GWB422,213,12 MuR(822) GWBN3,170,2 u 243,2 FLH Titelteil   b gewöhnlich in Anknüpfung an : als kulturhist Prozeß, Zusammenhang; auch iSv Zeitalter, Epoche; gelegentlich ‘dunkles, helles J.’ im Hinblick auf geringen Wissensstand, Borniertheit od auch Kenntnisreichtum, unbefangene Weltsicht; wiederholt bezogen auf das 18. Jh mit der Charakterisierung ‘aufgeklärt’1); ferner iron-hyperbol ‘frommes J.’ für vorgestellte Periode des (literarischen) Eiferertums  mit festhaltender Eigenthümlichkeit wußte er [JHVoß] das Eigenthümliche jedes J-s, jedes Volkes, jedes Dichters zu schätzen GWB40,282,19 Üb:Voß,Ged [G/Voß dJ]  [Baronesse zum Hofmeister:] Wie lange haben Sie .. die alte und neue Geschichte, die Vergleichung der J-e und einzelner Menschen schweigen lassen GWB18,117,12 Unterhaltungen  bin ich .. in das Lesen älterer Werke, in den Conflict des 16. J-s gerathen, wo eben Sitte, Religion, Wissenschaften unaufhaltsam durch einander geschüttelt werden GWBB41,54,8 Boisserée 16.6.26  [betr Neuausgabe des ‘Werther’ durch die Weygandsche Buchhandlung] das Einzige hoffe ich daß aus dem näheren Studium dieses Büchleins sich keine ketzerischen Albigenser hervorthun und zu ihrer so greulichen als gerechten Bestrafung das fromme J. aufrufen werden GWBB38,273,8 Langermann [16.10.24] K  [Zauberer:] die J-e des Zornes sind vorbei GWB16,446 Pantomim Ballett I GWB412,55,6 Möser GWBB4,240,27 ChStein 26.6.[80] GWB28,52,18 DuW 11  [Zit s v Deutschheit] [für: siecles] GWB45,19,5 RamNeffe öfter im Verhältnis zum (genialen, göttlichen) Individuum; mehrfach in allgemeiner Betrachtung; einmal als iron-distanzierter Ausruf; auch ‘Schüler, Repräsentant des J-s’, ‘das J. bringt jdn hervor’  Shakespear, der den Werth einiger J-e in seiner Brust fühlte, dem das Leben ganzer J-e durch die Seele webte! GWB37,226,20f FGA Cymbeline  [üb den Dichter Johannes Secundus] Man sieht in seinen Schriften so wie in seinem kurzen Leben den Abglanz des unvergleichlichen sechzehnten J-s; welche Menschen haben da nicht zusammengewirkt! GWBB32,227,15 Boisserée 3.4.20  [Litterator:] Herr W[ieland]. zeigt nur .. daß, wenn er Ihre Fehler vermieden und größere Schönheiten aufempfunden, man die Schuld Ihrem J-e und dessen Gesinnungen zuschreiben müsse. [Euripides:] Fehler! Schuld! J.! O du hohes herrliches Gewölbe des unendlichen Himmels! was ist aus uns geworden! GWB38,15,17u19 GöttHeldWieland  Die Menschen sind als Organe ihres J-s anzusehen, die sich meist unbewußt bewegen .... Das Genie mit Großsinn sucht seinem J. vorzueilen; das Talent aus Eigensinn möchte es oft zurückhalten GWB422,235,1 u 243,12 MuR(957u1010)  [betr autobiogr Darstellung] wird .. ein kaum Erreichbares gefordert, daß nämlich das Individuum sich und sein J. kenne, sich, in wiefern es unter allen Umständen dasselbe geblieben, das J., als welches sowohl den Willigen als Unwilligen mit sich fortreißt, bestimmt und bildet .. GWB26,7,21f DuW Vorw GWB31,71,27 ItR GWBB15,213,14 Schiller [3. od 4.4.01] GWB44,350,4 CellAnh XII auch mit kritischem Unterton  Vater Bromius! | Du bist Genius, | J-s Genius, | Bist, was innre Gluth | Pindarn war2) GWB2,69 Wandrers Sturmlied 54 insbes mBez auf das 19. Jh; in Aussagen der nachklassischen Periode, vor allem der 20er Jahre im Hinblick auf erheblich gesteigerte Tätigkeit, weitreichende Kommunikation, enorme Beschleunigung, auch bedrohliche Reizfülle, Oberflächlichkeit, Degeneration od allgemein auf eine eingetretene weltgeschichtliche Zäsur; auch ‘Geist, Hauptrichtung des (19.) J-s’, mit den Attributen ‘dichterisch, kommunikativ, veloziferisch’  Die Hauptrichtung des J-s gegen alle Unthätigkeit und was den Menschen darin erhält, die Hauptneigung zu allem, was wirksam und förderlich ist .. erscheint an diesen wenigen Männern theils in der Reisebeschreibung, theils in der Biographie GWB46,329,3 HackertNachtr  Es ist dem velociferischen J. gemäß, daß man sich auch in der Ferne mehr kennt und gekannt zu seyn wünscht GWBB42,146,10 Boisserée 20.4.27  alles .. ist jetzt ultra, alles transcendirt unaufhaltsam, im Denken wie im Thun .. Junge Leute werden viel zu früh aufgeregt und dann im Zeitstrudel fortgerissen; Reichthum und Schnelligkeit ist was die Welt bewundert .. Eigentlich ist es das J. für die fähigen Köpfe, für leichtfassende praktische Menschen, die, mit einer gewissen Gewandtheit ausgestattet, ihre Superiorität über die Menge fühlen, wenn sie gleich selbst nicht zum Höchsten begabt sind .. wir werden .. die Letzten seyn einer Epoche die sobald nicht wiederkehrt GWBB39,216,18 Zelter [6.6.25?] Goethe meint, daß unser neunzehntes J. nicht einfach die Fortsetzung der früheren sei, sondern zum Anfange einer neuen Ära bestimmt scheine. Denn solche große Begebenheiten, wie sie die Welt in seinen ersten Jahren erschütterten, könnten nicht ohne große, ihnen entsprechende Folgen bleiben .. Goethe erwartet sie nicht früher, als im Herbste des J-s, das ist, in seiner zweiten Hälfte, wenn nicht sogar erst in seinem letzten Viertel Gespr(He32,471f) Odyniec 25.8.29  [Odoardo, bei der Erläuterung seines Siedlungsplans:] Das J. muß uns zu Hülfe kommen, die Zeit an die Stelle der Vernunft treten, und in einem erweiterten Herzen der höhere Vortheil den niedern verdrängen GWB251,219,22 Wj III 12 Gespr(FfA II 12,306,6) Eckerm 12.2.29 GWBB28,244,2 CWHufeland [Jul 17] K GWB422,78,15 Üb:Niebuhr,RömGesch Gespr(FfA II 12,323,34) Eckerm 2.4.29 im Bild; auch in personifizierender Vorstellung  [betr Pfeifergericht in Frankf] Auf einmal meldet eine wunderliche Musik gleichsam die Ankunft voriger J-e. Es sind drei Pfeifer, deren einer eine alte Schalmei, der andere einen Baß, der dritte einen Pommer oder Hoboe bläs’t GWB26,34,14 DuW 1 das ist .. der große Vortheil des hohen Alters, sich ein ganzes J. vorführen zu können und es beinahe als persönlich gegenwärtig anzuschauen GWB412,113,15 Üb:Varnhagen,BiogrDenkm  Manch verwandtes Gemüth treibt mit mir im Strom des J-s, | Aber der Strom zerrinnt und wir erkannten uns nicht GWB51,290 Xen Nachl 144(632)  Wahrlich, es scheint nur ein Traum! Bedeutende Bilder des Lebens | Schweben, lieblich und ernst, über die [Eis-]Fläche dahin. | Eingefroren sahen wir so J-e starren, | Menschengefühl und Vernunft schlich nur verborgen am Grund GWB1,358 VierJahresz Winter 86(154)  [Kotzebue:] nannt’ ich auch die [Kegel-]Kugeln | Nach den Namen meiner Werke. | Eine heißt die Sucht zu glänzen; | .. Das J. nannt’ ich eine [nach dem Einakter ‘Das neue Jh’, 1801], | Eine den Hyperboreer GWB51,168 Des neuenAlcinous 2.Teil 35 GWBB20,9,23 Zelter 22.1.08 GWB251,93,6 Wj III 3 GWBB28,132,3 Voigt 18.6.17 GWBB36,108,5 Kosegarten 2.8.22 K   c metonym: für innerhalb eines Jhs Lebende, Wirkende, auch für darin Geschaffenes, Entstandenes od Werdendes; mehrf pl  auf diesem Wege [hist Untersuchung] muß der Urheber [Newton], die Schüler, das einstimmende und beharrende J. nicht sowohl angeklagt als entschuldigt werden GWBN2,298,17 FlP Abschl  Worüber trüb J-e gesonnen | Er [Napoleon] übersieht’s in hellstem Geisteslicht GWB16,328 Der Kaiserin vFrkr 25  [Marie, beim verstorbenen Götz:] Edler edler Mann. Wehe dem J. das dich von sich sties GWB39,186,6 Götz1 V  [Lynceus, angesichts der Feuersbrunst:] Ach! die innre Hütte lodert, | .. Keine Rettung ist vorhanden. | .. Das Capellchen bricht zusammen | Von der Äste Sturz und Last. | Schlängelnd sind, mit spitzen Flammen, | Schon die Gipfel angefaßt. | .. [singend:] Was sich sonst dem Blick empfohlen, | Mit J-en ist hin [<Und J-e sind hin] GWB151,303 Faust II 11337  Linné hat gesagt, die Pflanze, wenn sie blühte antizipierte ein paar Jahre, ich gehe noch weiter und sage: sie antizipiert ein paar J-e .. Sie spiegelt blühend die J-e .. .. Im Samen sind konzentrierte J-e Gespr(He2,789) Falk 29.3.13 GWB37,134,5 ShakespTag GWBN3,225,16 FlH IV GWB16,352 Epimen 380 für im entspr Zeitraum wirksame Kräfte der Zerstörung  Der Tempel der Concordia hat so vielen J-en widerstanden GWB31,162,4 ItR GWB33,10,9 Camp   d ‘das eherne’ bzw ‘eiserne J.’, (hyperbol) in Übertragung der antiken Vorstellung von den vier Weltaltern auf die Lebensalter des Menschen  soll sie [die Tante des Fräuleins von B.] .. in reifern Jahren sich unter den Gehorsam eines alten Offiziers gedukt haben, der gegen diesen Preis und einen leidlichen Unterhalt das ehrne J. mit ihr zubrachte, und starb, und nun sieht sie im eisernen sich allein AA76,5 Werth1 I~Werth2 GWBKunst- GWBViertel-Syn zu a und b GWBSäkulum zu GWBhundert(das H.) zu b GWBÄra GWBEpoche GWBZeit(alter) 1) Eine Übersicht der retrospektiven Beinamen des 18., auch des 19. Jhs bei ABrendecke, Die Jahrhundertwenden, 1999,286ff (dort auch eingehende Darstellung der Entwicklung des hist Jahrhundertverständnisses). S ferner WKrauss, Der Jahrhundertbegriff im 18. Jh. In: Ders, Aufklärung II, 1987,21—61 (bes 24f) 2) Im (geschwächten) 18. Jh ersetze also der Wein (Bromius ist Beiname des Dionysos) die wahre schöpferische Begeisterung. Zur Wiederbelebung des Topos vom “genius saeculi” war es im Geschichtsdenken des dt Späthumanismus gekommen (vgl WKühlmann, Gelehrtenrepublik u Fürstenstaat, 1982,13) Michael SchilarM.S.
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Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Jahrhundert

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Jahrhundert , des -es, plur. die -e, eine Zeit von hundert Jahren. Besonders in der Jahrzahl. Das gegenwärtige Jahrh…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Jahrhundert

    Goethe-Wörterbuch

    Jahrhundert Selten abgekürzt ‘Jahrh.’ (zB N5 2 ,252,1 ); etwa 750 Belege. — G geht bei den Jahrhunderten (nach christlic…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Jahrhundert

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Jahrhundert , Zeitraum von 100 abgeschlossenen Jahren, wird nach einem großen geschichtlichen Ereignis bestimmt, z. B. d…

  4. modern
    Dialekt
    Jahrhundertn.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Jahr-hundert n. : wie schd., Johʳhunneʳt [verbr.]. RA.: Das is ääner vom voriche J., von einem, der sich altmodisch klei…

  5. Spezial
    Jahrhundert

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Jahr|hun|dert n. (-s,-e) secul (-ui) m. ▬ im 19. Jahrhundert tl 19ejim secul ; Jahrhundert e alt secolar; vedl de secui …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit jahrhundert

8 Bildungen · 7 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von jahrhundert 2 Komponenten

jahr+hundert

jahrhundert setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

jahrhundert‑ als Erstglied (7 von 7)

Jahrhundertwende

LDWB2

jahrhundert·wende

Jahr|hun|dert|wen|de f. (-,-n) mudada dl secul f. , ota dl secul f. , passé da n secul al ater m. , passaje da n secul al ater m. ▬ vor der …

Ableitungen von jahrhundert (1 von 1)

urjahrhundert

DWB

urjahrhundert , n. , jahrhundert der urzeit. zur zs. s. urjahr : da enget das thal der fels herüberragend, auf dem das einzige maal der urja…