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Hope

mnd. bis Lex. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
Anchors
8 in 4 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Hope

Bd. 9, Sp. 540
Hope (spr. hōp), 1) Thomas, engl. Kunst- und Altertumsfreund, geb. 1774 in London, gest. daselbst 3. Febr. 1831, bereiste einen Teil Europas, Asiens und Afrikas und studierte die Bau- und Kunstwerke der besuchten Länder. Seinen Kunstsinn bekundete er zunächst durch die Einrichtung und Ausschmückung seines Hauses in London und seiner Villa zu Deepdene bei Dorking. Zeichnungen seines künstlerischen Hausgeräts veröffentlichte er in dem Werk »Household furniture and internal decorations« (Lond. 1807). Außerdem veröffentlichte er: »The costumes of the ancients« (1809; neue Ausg. 1875, 2 Bde.) und »Designs of modern costumes« (1812). Am bekanntesten ist sein durch originelle Gedanken und glanzvollen Stil ausgezeichneter Roman »Anastasius, or memoirs of a modern Greek« (1819, 3 Bde.; neue Ausg. 1849; deutsch, 2. Aufl., Dresd. 1828, 5 Bde.). Nach seinem Tod erschienen noch: »On the origin and prospects of man« (1831, 3 Bde.) und »Historical essay on architecture« (1835; 3. Ausg, 1840, 2 Bde.). 2) Alexander James Beresford, engl. Politiker und Schriftsteller, Sohn des vorigen, geb. 1820, gest. 20. Okt. 1887 in London, gehörte zur Partei des sogen. Jungen England und trat für die Wiederherstellung der altenglischen Kirchendenkmäler ein. Von 1868–87 war er im Parlament hochkonservativer Vertreter der Universität Cambridge. Er veröffentlichte: »Essays« (1844); »English cathedrals in the XIX. century« (1861); »Cathedrals in their missionary aspects« (1872); »Worship in the Church of England« (1874); »Worship and order« (1883). Von seinen Romanen hatte »Strictly tied up« (1880) den größten Erfolg. 3) Anthony, Romanschriftsteller, s. Hawkins 4) (Anthony Hope).
1700 Zeichen · 37 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    hopeM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    hope , M. Vw.: s. hōp

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Hope

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Hope (Hohp), Thomas, geb. 1774 zu London, gest. 1831, Kunst- u. Alterthumsfreund, sammelte in Europa, Asien und Afrika, …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit hope

32 Bildungen · 21 Erstglied · 11 Zweitglied · 0 Ableitungen

hope‑ als Erstglied (21 von 21)

hope 1 und häufiger

KöblerAfries

hope 1 und häufiger , st. F. (ō) nhd. Hoffnung ne. hope (N.) Vw.: s. mis-, wan- E.: germ. *hōpō, st. F. (ō), Hoffnung; s. idg. *keu̯əp-, *ku…

Hopedale

Meyers

hope·dale

Hopedale (spr. hōp-dēl, Hoffenthal ), Missionsstation der Brüdergemeinde an der Nordostküste von Labrador, am Ende einer langen, felsigen Ha…

H²peken

WWB

hope·ken

Ho²peken n. [verstr.] 1. kleiner Haufen. — Ra.: As ’n Hööpken Elend (Unglück) niedergeschlagen, betrübt; kränklich ( Ahs St || mehrf.). — 2.…

h²pelen

WWB

hope·len

ho²pelen V. [verstr. bes. südl.] 1. kleine Haufen machen (bes. beim Hacken der Kartoffeln) ( Wal Bh ); (Kartoffeln) anhäufeln (Frbg.). — 2.1…

hopelopent

KöblerMnd

hopelopent , N. Vw.: s. hōpelōpen (2)

hopelrei

Lexer

hopel-rei swm. BMZ s. unter hoppaldei u. vgl. Hpt. 6,81 anm.

h²pendful

WWB

ho²pend-ful Adj. übervoll, gehäuft voll ( WmWb ).

hō²penwīse

WWB

hopen·wise

hō²penwīse Adv. [verstr.] in beträchtlicher Anzahl, großen Mengen; sehr viel. ⟨ ›hō²pen‹- [verstr.], ›hō²pe‹- bzw. ›ho²pe‹- [WMünsterl] ⟩

Hō²penwolke

WWB

hopen·wolke

Hō²pen-wolke f. [verstr.] Kumulus; dicht gedrängte weiße Wölkchen ( Mün Ha).

hō²pesh²ger

WWB

hope·s·hoger

hō²pes-ho²ger Adj. IdW.: Dai werd nitt mehr haupeshöchter sein Vermögen wächst nicht mehr, er kommt nicht mehr empor ( Mes Br).

Hopetoun

Herder

Hopetoun , Graf Johann von, schottischer Gutsherr, der seine Güter auf einen merkwürdig hohen Grad der Verbesserung brachte. Seine Pächter w…

Hopetown

Meyers

Hopetown (spr. hōp-taun), Distrikt in der Karroo der britisch südafrikan. Kapkolonie, 11,142 qkm mit 1891) 6496 Einw. (3034 Weiße, 2463 Hott…

hope als Zweitglied (11 von 11)

mishōpe

MNWB

mis·hope

mishōpe , -hȫpene , -hȫpeninge , f. , Hoffnungslosigkeit , Verzweiflung. S. noch mishȫpinge .

Nackenschope

DRW

nacken·schope

Nackenschope, auch verkürzt Nacke zu mnd. schôpe Schöpfkelle geeichtes Gefäß vor twe nackenschope, dar men mede amet, 22 d. 1409 HildeshUB. …

schope

DWB

schope , f. , s. schoppe , f.

thohope

MNWB

thohope consociati collecti]” (ebd. 410), „ Ghader togader tohope id.

tohope

KöblerMnd

tohope , Adv. Vw.: s. tōhōpe

wonhope

KöblerAfries

won·hope

wonhope , st. F. (ō), sw. M. (n?) Vw.: s. wanhope*