Eintrag · Goethe-Wörterbuch
- Anchors
- 10 in 10 Wb.
- Sprachstufen
- 4 von 16
- Verweise rein
- 5
- Verweise raus
- 6
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschHoffentlich
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Hoffentlich , adv. wie ich hoffe, wie man hoffet. Hoffentlich wird er noch heute kommen. Es wird hoffentlich heute nicht…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeithoffentlich
Goethe-Wörterbuch
hoffentlich im Ausdruck von Wunsch od Annahme, bei Negation auch iZshg mit Befürchtung; öfter satzeinleitend H. fahren S…
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modern
Dialekthoffentlich
Mecklenburgisches Wb. · +3 Parallelbelege
hoffentlich wie hd.; abgewandelt wahrscheinlich, vermutlich: hoffentlich hett dat (der Blitz) inslahn Lu Brun .
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Spezialhoffentlich
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
hof|fent|lich adv. speran, an spera (che), cun la speranza.
Verweisungsnetz
13 Knoten, 8 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit hoffentlich
3 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 2 Ableitungen
Zerlegung von hoffentlich 2 Komponenten
hoffentlich setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑hoffentlich als Zweitglied (1 von 1)
verhoffentlich
DWB
verhoffentlich , adj. und adv. was erhofft wird, zu erhoffen ist, mhd. nicht nachgewiesen, doch im frühesten nhd. vorhanden, daneben die ver…
Ableitungen von hoffentlich (2 von 2)
unhoffentlich
DWB
unhoffentlich , adj. , gth. v. hoffentlich. vgl. mnl. onhopich insperatus: nichts ist ganz u. Withof gedichte 1, 289 . selten u. veraltet. —
verhoffentlich
DWB
verhoffentlich , adj. und adv. was erhofft wird, zu erhoffen ist, mhd. nicht nachgewiesen, doch im frühesten nhd. vorhanden, daneben die ver…