Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
helfenbein n.
helfenbein , n. ebur, für elfenbein, s. theil 3, 413: schöner ist ja helfenbein als der leimen pflegt zu sein. Rist Parn. 468 ; spricht dasz die zarte haut sei nicht zu unterscheiden vom schönsten helfenbein und von der weiszen kreiden. Rachel (1677) s. 73 ; im munde sah man prangen das schönste helfenbein ( zähne ). Postel Wittekind s. 16 ; aus nachahmendem silber und aus indischem helfenbein. Ramler 1, 80 . dafür: helfbein ebur voc. inc. theut. i 3 b . — Wortspielend: ( das weib ist des mannes ) gehülfe oder helfenbein. Mathes. hochzeitpred. 19 b .