Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Heide I
Heide I hEt, –E:-, –ā:-, –ē:-, –e·i.-, –ī(·ə.)- [ hī·ə.dən Sg. Mettm-Cronenbg ], Pl. Rhfrk hErə, sonst -də(n) m.: 1. im kirchl. Sinne. a. Götzendiener, Nichtchrist Allg. RA.: Der ungläubige, rohe, wilde Mensch es en Kerl wie en H., — su frech wie en H., — lef (lebt) wie en H. Allg.; wie nen H. öm sech kicke (sehen) bei der Andacht sich ungeziemend aufführen Schleid-Hellenth ; dau schwätz be'n H. May-Collig ; floche wie en H. Rip; schreien wie de H.ə uWupp. De H.ə kennen ehr Volk Köln-Stdt . Kis (Käse), Botter, Brut schleht alle H.ə on Törke dut Dür , Köln . Zeigt sich die Schwangerschaft, bei …