Eintrag · Elsässisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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modern
DialektHäb(e)
Elsässisches Wb.
Häb(e) [‘ X épə Olti. ; Hépə Steinbr. Olti. Hi. Eschenzw. Hi. Lutterb. ; Hèp Geisp. Bf. ; Hépì Fisl. ; Hép Dehli. Oermi.…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit haebe
23 Bildungen · 17 Erstglied · 3 Zweitglied · 3 Ableitungen
haebe‑ als Erstglied (17 von 17)
häbenan
MeckWB
häbenan himmelwärts: dat sei (die Lerche) dat nahst furts hewenan dragen kann Karn. Grap. 45.
Häbenauken
MeckWB
Häbenauken Pl. der Horizont, nur von Gild. angewandt: Hin'n an Hewenauken Treckt noch ein Wandersmann Nd. Kbl. 16, 58.
Häbendör
MeckWB
Häbendör f. Himmelstür, nicht volkstümlich: Un hefft Ji nu mal dei Ogen tau dahn, Un dauht so bang' vör dei Hewendör stahn Camm. Reg. 58.
häbenhoch
MeckWB
häbenhoch himmelhoch, von der Richtung himmelan: de Rok stiggt häbenhoch Ro Ribn ; he will häbenhoch will hoch hinaus ebda; he sprüng' häben…
Häbenkiker
MeckWB
Häbenkiker m. ein Mensch, der die Nase hoch trägt Pa Sporn ; Wa.
Häbenlüchten
MeckWB
Häbenlüchten n. Wetterleuchten Ha Granz .
häbenschäätsch
MeckWB
häbenschäätsch vom Aussehen des Himmels, wenn Wolken an der Sonne vorüberschießen Lu.
häbenschattig
MeckWB
häbenschattig bewölkt: nu ward 't all häbenschattig Ha Red ; Schö Warn ; Sta Friedl ; Stillen Fridag is dat ümmer häbenschattig Ha KJes ; Lü…
Häbenteiken
MeckWB
Häbenteiken n. Himmelszeichen, Vorbote kommender Ereignisse: dat wir 'n Häbenteiken Lu Eld ; dann eine köstliche Sache: dat wir 'n Häbenteik…
Häbenwunner
MeckWB
Häbenwunner n. Himmelswunder: Un deist nu, as wenn 'n Häbnwunner wirst Seem. Hä. 60; dormit sei uck jo gewohr würden, wat för ein Häbenwunne…
Häbenzäg
MeckWB
Häbenzäg f. Bekassine, scolopax gallinago Ro Steff .
haeberhougan
AWB
haeberhougan Gl 1,623,38 s. aba-ir- houuuan.
häberîn
Lexer
haberîn , häberîn adj. s. heberîn.
Häberle
ElsWB
Häberle Bed. wie Eckerle s. Seite 27 b . ‘Der H. isch ä-n alde Mann, Er drait e Rock mit Schelle; Wenn er üewwer d’ Gasse geht, Düän ’ne d’ …
Häberlin
Meyers
Häberlin , 1) Franz Dominikus , Historiker und Publizist, geb. 31. Jan. 1720 in Grimmelfingen bei Ulm, gest. 20. April 1787 in Helmstedt, st…
Häberling
RhWB
Häber-ling m.: 1. a. häbər- Ziege von 1—2 Jahren, die noch nicht trächtig gewesen ist uWupp 1870. — b. übertr. α. hęwər- ein magerer Mensch …
häbern
FWB
1. ›aus der Frucht des Hafers, von Hafer-(mehl)‹; 2. s. 1haber 2.
‑haebe als Zweitglied (3 von 3)
Bōrtschäbe
Adelung
Die Bōrtschäbe , plur. die -n, eben daselbst, Bleche, den Bort oder Rand der Salzpfanne damit zu erhöhen, damit die Sole nicht überlaufe. S.…
Gehäbe
Adelung
* Gehäbe , -r, -ste, adj. et adv. welches im Hochdeutschen ungewöhnlich ist, aber noch zuweilen im Oberdeutschen vorkommt, von dem Zeitworte…
schäbe
DWB
schäbe , f. 1 1) scabies, zu schaben gehörig, wie krätze zu kratzen ( s. theil 5, 2073), im älteren neuhochd. vielfach schabe. mundartlich s…
Ableitungen von haebe (3 von 3)
Behäbe
Campe
† Behäbe ,
Gehäbe
Adelung
* Gehäbe , -r, -ste, adj. et adv. welches im Hochdeutschen ungewöhnlich ist, aber noch zuweilen im Oberdeutschen vorkommt, von dem Zeitworte…
unhäbe
DWB
unhab , unhäbe , adj.; vgl. unhäbig, -häblich, unbehebe, -gehebe: 1) unhab holperich, unwegsam Staub-Tobler 2, 869. 2 ) unhäb = unbehebe 3 a…