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Häb(e)

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ElsWB
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1 in 1 Wb.
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Eintrag · Elsässisches Wb.

Häb(e)

Bd. 1, Sp. 291a
Häb(e) [‘Xépə Olti.; Hépə Steinbr. Olti. Hi. Eschenzw. Hi. Lutterb.; Hèp Geisp. Bf.; Hépì Fisl.; Hép Dehli. Oermi.; Hêw Lorenzen] f. Sauerteig, Hefe. — Schweiz. 2, 944. Demin.
183 Zeichen · 17 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. modern
    Dialekt
    Häb(e)

    Elsässisches Wb.

    Häb(e) [‘ X épə Olti. ; Hépə Steinbr. Olti. Hi. Eschenzw. Hi. Lutterb. ; Hèp Geisp. Bf. ; Hépì Fisl. ; Hép Dehli. Oermi.…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit haebe

23 Bildungen · 17 Erstglied · 3 Zweitglied · 3 Ableitungen

haebe‑ als Erstglied (17 von 17)

häbenan

MeckWB

habe·nan

häbenan himmelwärts: dat sei (die Lerche) dat nahst furts hewenan dragen kann Karn. Grap. 45.

Häbenauken

MeckWB

Häbenauken Pl. der Horizont, nur von Gild. angewandt: Hin'n an Hewenauken Treckt noch ein Wandersmann Nd. Kbl. 16, 58.

Häbendör

MeckWB

haben·doer

Häbendör f. Himmelstür, nicht volkstümlich: Un hefft Ji nu mal dei Ogen tau dahn, Un dauht so bang' vör dei Hewendör stahn Camm. Reg. 58.

häbenhoch

MeckWB

haben·hoch

häbenhoch himmelhoch, von der Richtung himmelan: de Rok stiggt häbenhoch Ro Ribn ; he will häbenhoch will hoch hinaus ebda; he sprüng' häben…

häbenschäätsch

MeckWB

häbenschäätsch vom Aussehen des Himmels, wenn Wolken an der Sonne vorüberschießen Lu.

häbenschattig

MeckWB

haben·schattig

häbenschattig bewölkt: nu ward 't all häbenschattig Ha Red ; Schö Warn ; Sta Friedl ; Stillen Fridag is dat ümmer häbenschattig Ha KJes ; Lü…

Häbenteiken

MeckWB

habent·eiken

Häbenteiken n. Himmelszeichen, Vorbote kommender Ereignisse: dat wir 'n Häbenteiken Lu Eld ; dann eine köstliche Sache: dat wir 'n Häbenteik…

Häbenwunner

MeckWB

haben·wunner

Häbenwunner n. Himmelswunder: Un deist nu, as wenn 'n Häbnwunner wirst Seem. Hä. 60; dormit sei uck jo gewohr würden, wat för ein Häbenwunne…

Häbenzäg

MeckWB

Häbenzäg f. Bekassine, scolopax gallinago Ro Steff .

haeberhougan

AWB

haeberhougan Gl 1,623,38 s. aba-ir- houuuan.

Häberle

ElsWB

hae·berle

Häberle Bed. wie Eckerle s. Seite 27 b . ‘Der H. isch ä-n alde Mann, Er drait e Rock mit Schelle; Wenn er üewwer d’ Gasse geht, Düän ’ne d’ …

Häberlin

Meyers

haber·lin

Häberlin , 1) Franz Dominikus , Historiker und Publizist, geb. 31. Jan. 1720 in Grimmelfingen bei Ulm, gest. 20. April 1787 in Helmstedt, st…

Häberling

RhWB

haber·ling

Häber-ling m.: 1. a. häbər- Ziege von 1—2 Jahren, die noch nicht trächtig gewesen ist uWupp 1870. — b. übertr. α. hęwər- ein magerer Mensch …

häbern

FWB

1. ›aus der Frucht des Hafers, von Hafer-(mehl)‹; 2. s. 1haber 2.

haebe als Zweitglied (3 von 3)

Bōrtschäbe

Adelung

bort·schaebe

Die Bōrtschäbe , plur. die -n, eben daselbst, Bleche, den Bort oder Rand der Salzpfanne damit zu erhöhen, damit die Sole nicht überlaufe. S.…

Gehäbe

Adelung

* Gehäbe , -r, -ste, adj. et adv. welches im Hochdeutschen ungewöhnlich ist, aber noch zuweilen im Oberdeutschen vorkommt, von dem Zeitworte…

schäbe

DWB

scha·ebe

schäbe , f. 1 1) scabies, zu schaben gehörig, wie krätze zu kratzen ( s. theil 5, 2073), im älteren neuhochd. vielfach schabe. mundartlich s…

Ableitungen von haebe (3 von 3)

Gehäbe

Adelung

* Gehäbe , -r, -ste, adj. et adv. welches im Hochdeutschen ungewöhnlich ist, aber noch zuweilen im Oberdeutschen vorkommt, von dem Zeitworte…

unhäbe

DWB

unhab , unhäbe , adj.; vgl. unhäbig, -häblich, unbehebe, -gehebe: 1) unhab holperich, unwegsam Staub-Tobler 2, 869. 2 ) unhäb = unbehebe 3 a…