Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 5 in 5 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 1
- Verweise raus
- 1
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgüllenvb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
güllen , vb. , sich erbrechen: gullen nauseare vulgariter gruen, unwillen voc. primo ponens dict. theut. (1515) k 5 b ; …
-
modern
Dialektgüllen
Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege
gülle n [kilə Steinbr. ] n. ein Spiel der Schuljugend. Gen. Güllis spile n Ruf.
- —
Verweisungsnetz
7 Knoten, 2 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit guellen
4 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von guellen 2 Komponenten
guellen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
guellen‑ als Erstglied (3 von 3)
Güllenbach
PfWB
Güllen-bach m. : FlN in PS-Haust, Gillenbach. — Zum ersten Wortteil vgl. Bad. II 498 Gülle 'Lache'. — Rhein. II 1232 Gillenbach.
Güllengrube
LDWB2
Gül|len|gru|be f. (-,-n) büja dala boacia f. , büja dal’ega de stala f.
Güllenloch
ElsWB
Gülle n loch n. ein viereckiges Jauchenloch Steinbr. — Schweiz. 3, 1031.
Ableitungen von guellen (1 von 1)
vergüllen
MeckWB
vergüllen s. vergollen .