Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
grasteufel m.
grasteufel , m. , ein als häszlich und schrecklich vorgestelltes zwerghaftes wesen der niederen mythologie. 1 1) in eigentlicher anwendung: als Galaor sich von dem zwerg also verfolgt sahe, sagt er zu sich selbs: ich wil diesen graszteufel vmbringen, wo ich jhn erreich, oder wil darüber sterben Amadis 1, 133 Keller; bchsen vnd hAefen, wie wir sie heut in den apotheken stehen sehen, von aussen bemalet mit ... erschrecklichen hAew- vnnd graszteuffeln, wie sie ausz Pandore bchs fligen Fischart Garg. 17 ndr.; ebda 45; wenn nun das kothige geschmiere an der kinder stirn eine hlffe wieder neid un…