Eintrag · Campe (1807–1813)
- Anchors
- 8 in 7 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 25
- Verweise raus
- 5
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGrābstichel
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Der Grābstichel , des -s, plur. ut nom. sing. ein stählerner Griffel der Kupferstecher und anderer Metallarbeiter, erhab…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGrabstichel
Goethe-Wörterbuch
Grabstichel Pl einmal -stichels B6,182,17 Oeser 24.7.83 1 Werkzeug für Gravier- od Ziselierarbeiten Er [ der Kupferstech…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Grabstichel
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege
Grabstichel , das stählerne Werkzeug der Graveurs, Stahl- u. Kupferstecher und Holzschneider, nach seiner verschiedenen …
Verweisungsnetz
26 Knoten, 27 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grabstichel
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von grabstichel 2 Komponenten
grabstichel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
grabstichel‑ als Erstglied (3 von 3)
grabstichelarbeit
DWB
grabstichelarbeit , f. , die mit dem grabstichel ( s. d. unter 2), nicht durch ätzen ausgeführte arbeit des kupferstechers; vgl. Prechtl tec…
grabstichelei
DWB
grabstichelei , f. , von einem schlechten kupferstich, zu grabstichel 2: wie denn bei weitem der gröszte theil unserer karten keine treuen g…
grabsticheltechnik
DWB
grabsticheltechnik , f. , kupferstichtechnik, insofern mit dem grabstichel ( s. d. unter 2) gearbeitet wird: die grabsticheltechnik wurde zu…