Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gokel m.
gokel , gökel , m. , sackende des zugnetzes ( in der fischerei ). die herkunft des wortes ist dunkel; vielleicht zu gaukel, gäukel, subst. ( vgl. DWB gaukel 3, teil 4, 1, 1, 1549): das sackende des zugnetzes (hakel, hökel, hekel, gökel, pinne, stosz, kuttel, in Süddeutschland auch gapfen genannt) musz ebenfalls aus starkem garn gemacht werden A. Seligo fanggeräte (1914) 110 .