Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gleichhelligkeit f.
gleichhelligkeit , gleichhälligkeit , f. , auch gleichhellikeit ( s. u. Hedio ), wie gleichhellig in übertragenem gebrauch, aber gern im zusammenhang eines musikalischen bildes an die sinnliche wurzel anknüpfend ( s. auch gleichhellung) und noch mehrfach im späten 17. jh. bezeugt. gleichhälligkeit wie gleichhällig neben gleichhellig ( s. d. ). 1) ' übereinstimmung ': demnach jnen ( den musen ) ... nit minder gebüret, die ehen vnd das häuszlich wesen durch vernünftige reden vnd gleichhälligkait der weishaitlehren recht zusammen zuordenen vnd zureimen, als jnen gezimmet, aine lauten ... recht vn…