Eintrag · Rheinisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgläublichadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
glaublich , gläublich , adj. , adv. seit ahd. zeit ( zweite hälfte d. 8. jhs. ) bezeugt, ahd. giloublîh, mhd. gelouplich…
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modern
Dialektgläublich
Rheinisches Wb.
gläub-lich glEflĭχ, –- [ Trier-Stdt -āwəliš ] Adj.: nach dem Nhd.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit glaeublich
2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von glaeublich
glauben + -lich
glaeublich leitet sich vom Lemma glauben ab mit Suffix -lich, mit Umlaut-Wechsel, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
glaeublich‑ als Erstglied (1 von 1)
gläublichkeit
DWB
glaublichkeit , gläublichkeit , f. , abstractum zu glaublich; seit dem frühnhd. belegt, aber erst im 18. jh. häufiger gebraucht; vgl. mnl. g…
Ableitungen von glaeublich (1 von 1)
ungläublich
RhWB
un-gläub-lich: dar es onglawlich nach dem Nhd. Birkf-Herrst (aber -Ewə ).
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „glaeublich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/glaeublich/rhwb?formid=G02821
- MLA
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Cotta, Marcel. „glaeublich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/glaeublich/rhwb?formid=G02821. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „glaeublich". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/glaeublich/rhwb?formid=G02821.
- BibTeX
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