Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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- 2 in 2 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1050–1350
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgillerm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
giller , m. , heller schrei, grelles geschrei, s. oben bei gillen, vb.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit giller
5 Bildungen · 3 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von giller 2 Analysen
gil + -ler
giller leitet sich vom Lemma gil ab mit Suffix -ler.
Alternativen: gill+-er
giller‑ als Erstglied (3 von 3)
Gillerliese
SHW
Giller-liese Band 2, Spalte 1363-1364
Gillerambo
PfWB
Gille-rambo m. : ' wer viel ißt ', Gillerambo [ ZW-Bubhs ]. — Das Grundw. zu frz. se rembourrer 'sich vollstopfen'; vgl. auch LothWB Lothr. …
Gillerich
RhWB
Gillerich -əriχ S g. t. m.: einer, der gillert; meist von Mädchen gesagt.
‑giller als Zweitglied (2 von 2)
Hasengiller
MeckWB
Wossidia Hasengiller -gittel s. MeckWB Hasengeil .
Teihngiller
MeckWB
Wossidia Teihngiller m. Glasmurmel im Wert von zehn Tonmurmeln Ma. Zu gellen.