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giller

mhd. bis nhd. · 2 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

giller m.

Bd. 7, Sp. 7509

giller , m. , heller schrei, grelles geschrei, s. oben bei gillen, vb.

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gillerst. M.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    giller , st. M. Vw.: s. gil (1)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    gillerm.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    giller , m. , heller schrei, grelles geschrei, s. oben bei gillen, vb.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit giller

5 Bildungen · 3 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von giller 2 Analysen

gil + -ler

giller leitet sich vom Lemma gil ab mit Suffix -ler.

Alternativen: gill+-er

giller‑ als Erstglied (3 von 3)

Gillerliese

SHW

Giller-liese Band 2, Spalte 1363-1364

Gillerambo

PfWB

gille·rambo

Gille-rambo m. : ' wer viel ißt ', Gillerambo [ ZW-Bubhs ]. — Das Grundw. zu frz. se rembourrer 'sich vollstopfen'; vgl. auch LothWB Lothr. …

Gillerich

RhWB

gille·rich

Gillerich -əriχ S g. t. m.: einer, der gillert; meist von Mädchen gesagt.

giller als Zweitglied (2 von 2)

Teihngiller

MeckWB

teihn·giller

Wossidia Teihngiller m. Glasmurmel im Wert von zehn Tonmurmeln Ma. Zu gellen.