Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgickenvb.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege
gicken , vb. , stechen, s. gieken .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gicken
5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
gicken‑ als Erstglied (5 von 5)
gickengouch
Lexer
gicken-gouch stm. lieber eidem, her gickengouch Ga. 1. 54,489 ( Ls. 2. 525,765. gugengouch s. gucgouch).
Gickenheinz
Wander
Gickenheinz Ein Gickenheinz. – Murner, Vom luth. Narren. D.i. ein grosser Narr. »Es hatz vff erd kein man nie kint, was doch gickenheintzen …
gicken II
RhWB
gicken II jikə Erk-Richelr; -ei- Eup-Hergenr schw.: nach Atem schnappen. S. gichen.
gicken III
RhWB
gicken III -ig- Westerw schw.: mit der Gabel stechen; gick der alt emol en Kadoffel! S. giksen.
gickenschweisz
DWB
gickenschweisz , m. , scheltwort für einen tölpelhaften menschen, zu gicken 2: aber wenn ichs narren heisz, schelmen, geuch und gickenschwei…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „gicken". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gicken/dwb?formid=G15986
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Cotta, Marcel. „gicken". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gicken/dwb?formid=G15986. Abgerufen 19. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „gicken". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gicken/dwb?formid=G15986.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_gicken_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„gicken"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/gicken/dwb?formid=G15986}, urldate = {2026-05-19}, }