Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gezahn
gezahn , gezahne , gezähne , jüngere collectivbildungen zu zahn ( s. d. ) mit sinnlichen und übertragenen bedeutungen, vgl. gezahnt . 1 1) in sinnlicher verwendung für das gebisz: 1@a a) doch die liebe, die allgütge nahm ihm scharfe klaun, die kräfte des gezahns des löwen. L. Tieck g. nov. 10, 294 . 1@b b) blut im grimmigen rachen, am gezähne. Denis lieder Sineds des barden 47 . 2 2) mit übertragung auf die technik, wie sie bei den participialverbindungen viel belegt ist: gezahne ist ein blat, dadurch die leinweber die arbeit verfertigen Chomel 4, 1071 ; das gleiche Jablonski (1767) 536 ( fehl…