Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geweber n.
geweber , n. , verbalsubstantiv zu weberen ( s. d. ), vgl. auch geweberen. wie in der iterativbildung zu weben (weberen) die ursprüngliche bedeutung des verbums (' sich hin und her bewegen ') am anschaulichsten zur geltung kommt, so hält auch das verbalsubstantiv diese bedeutung fest. erst in abgeleiteten verwendungen nähert auch dieses sich der sachbedeutung. 1 1) Berhter und Berhtwin und der küene Albrant, die falten manigen toten nider uf daʒ lant; also die wilden eber sach man sie howende gan, in dem strit was gros geweber, do starb manig man. d. grosze Wolfdietrich 1988, 4 Holtzmann; ich …