Eintrag · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
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- 2 in 2 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschgetogen
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg
ge-togen, wol-gezogen, züchtig; g. werk, eine Art schlechten verfälschten Pelzwerkes.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit getogen
5 Bildungen · 2 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von getogen
ge- + togen
getogen leitet sich vom Lemma togen ab mit Präfix ge-.
Zerlegung von getogen 2 Komponenten
getogen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
getogen‑ als Erstglied (2 von 2)
getogenliken (tolike)
LW
ge-togenliken (-tolike), züchtiglich, geziemlich.
getōgen(t)lĩke(n)
MNWB
getōgen(t)lĩke(n) , getō(ge)lĩke , adv. , züchtiglich, ziemlich.
‑getogen als Zweitglied (2 von 2)
ingetōgen
MNWB
ingetōgen (-getāgen) , ppt. , adj. , zu Hause aufgewachsen, ohne Lebensart; zurückgezogen , eingezogen, ên i. lēvent. Vgl. intōgen.
un(ge)tōgen
MNWB
un(ge)tōgen , -getāgen , adj. : 1. nicht gezeugt , „ Waer een man ghewondet wort an sijn ghemechte dat he nicht telen kan, ix marck voer de …
Ableitungen von getogen (1 von 1)
un(ge)tōgen
MNWB
un(ge)tōgen , -getāgen , adj. : 1. nicht gezeugt , „ Waer een man ghewondet wort an sijn ghemechte dat he nicht telen kan, ix marck voer de …