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getast

nhd. bis GWB · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

getast n.;

Bd. 5, Sp. 4357

getast , getaste , n.; es sind hier zwei verschiedene bildungen zu unterscheiden, die zusammensetzung mit dem substantiv tast und das verbalsubstantiv zu tasten ( vgl. th. 11, 156). 1 1) getast, m., präfigierte form zu tast, der in weisthümern ein anderes compositum antast ( th. 1, 496) zur seite steht. das grundwort gehört mitteldeutschem sprachgebiete an, dem die andern formen ebenfalls entstammen: in desim lobe von der minne so lobet di brut dri sinne des brutegames stercke und vaste den kus bescheide ich zu dem taste, dem smacke milch und win der waz sal an dem ruche sin, sus habe wir der …

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    GetastDas

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    ○ Das Getast , des — es , o. Mz . der Sinn des Tastens, oder der Erkenntniß durchs Betasten; das Gefühl (tactus ). »Die …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Getast

    Goethe-Wörterbuch

    Getast auch -e a Tastsinn Da wir aber unter den räumlichen Verhältnissen der Körper ihre Größe, Lage und Gestalt, wie Tr…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit getast

2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von getast

ge- + tast

getast leitet sich vom Lemma tast ab mit Präfix ge-.

Zerlegung von getast 2 Komponenten

get+ast

getast setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

getast‑ als Erstglied (1 von 1)

getasten

KöblerMhd

geta·sten

getasten , sw. V. nhd. „antasten“, anfassen, befühlen Q.: Parad (1300-1329) (FB getasten) E.: s. ge, tasten W.: nhd. DW- L.: Lexer 398a

Ableitungen von getast (1 von 1)