Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getändel n.
getändel , n. , junges verbalsubstantiv zu tändeln ( th. 11, 105). 1 1) die ältere sprache hatte ein collectiv zu tand, tant, getente mhd. wb. 3, 13 b . Lexer 1, 944 : ez ist ein getänd umb iuwer weltlichez leben. deutsche predigten des 13. und 14. jh. 252 Leyser; daz Gibling unde Gelfe im müsten manheit jehen. man hat ihn auch gesehen gar sicher an getente. Suchenwirt 9, 195 ; dô wart angevangen zwischen in bêden umb die hîrât ze reden. ez wær ein langez getent sold ich diu perlament sunderlichen schrîben. Ottokar 88044 Seemüller. 2 2) in der bedeutung stimmt damit der älteste beleg für unser…