Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gesprenge n.
gesprenge , n. , verbalsubst. zu sprengen ( s. d. ) in allen bedeutungen dieses zeitworts Frisch 2, 308 b . 1 1) das ansprengen der reiter oder pferde: mhd. sie quâmen mit gesprenge in daʒ grôʒe gedrenge. Herbort 5186 ; nhd. die pferd scheweten und machten ein gröszer gespräng ( tumultus ) under einander, denn in der schlacht. Rihel Livius 535 ; schwäb. bair. schweiz. das gesprang, das eilige hin- und herlaufen, die eilfertigkeit Schmid 503 . Schöpf 693 , das gspreng Schm. 2 2, 702. Hunziker 116 ; das eilfertige thun: o thewre kunst, wort und geseng, und all der zäuberer gespreng. Milichius za…