Hauptquelle · Elsässisches Wb.
Gesprëng
PfWB PfWB RhWB G e sprëng [Kpra Steinb. b. Thann Dü. Katzent. ] n. 1. rasches, lärmendes Umhersprengen (Fahren, Reiten, Rennen). Da s i s t doch aü ch e G., s is t vie h mässig ; wënn grad e Kind um de n Wëj wär, könnt s e Unglück gë ben Dü. 2. Zustand der Vereinzelung, z. B. wenn der Same nur stellenweise aufgegangen ist. s is t e G. am Baüm, die Früchte hängen zerstreut, hier ein paar, dort ein paar Steinb. — Bayer. 2, 702. Vgl. Basel 152.