Eintrag · Rheinisches Wb.
- Anchors
- 5 in 5 Wb.
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- 9
- Verweise raus
- 3
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgescheinn.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
geschein , n. wie der schein, am Rhein der am weinstock hervorbrechende ( erscheinende ) traubenkamm mit seinen blütenkn…
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modern
DialektGescheinn.
Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Ge-schein n. : ' Blütenstand der Rebe ', Gschein (gšain), Pl. Gscheine [nördl. VPf]; vgl. Traubenblüte . Die Gscheine si…
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SprichwörterGeschein
Wander (Sprichwörter)
Geschein Viel und gross Geschein, sauer und wenig Wein. – Körte, 2056. Sprache des Rheinländers bei zu frühem Anschein d…
Verweisungsnetz
9 Knoten, 7 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geschein
2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von geschein 3 Analysen
ge- + schein
geschein leitet sich vom Lemma schein ab mit Präfix ge-.
Alternativen: gescheln+-e+-in ge-+sche+-in
geschein‑ als Erstglied (1 von 1)
gescheinen
FWB
1. ›scheinen, leuchten, strahlen (von Himmelskörpern o. ä.)‹; ütr. auch von der Austrahlung der Wahrheit gesagt.; 2. ›jm. zufallen, zuteil w…
Ableitungen von geschein (1 von 1)
gescheine
Lexer
ge-scheine stf. BMZ anschein, äusseres bild. wollusteg von gescheine Elis. 3159. in aller der gescheine, alse ob 9251.