Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Geschein n.
Geschein n.
Geschein n. m. ‘Blütenansatz der Weinrebe’ (19. Jh.); wohl zu scheinen, erscheinen ‘zum Vorschein kommen’ (s. d.).Aggregat · alle Wörterbücher
nhd. bis sprichw. · 5 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
Pfeifer_etym ▾Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Geschein n.
Geschein n. m. ‘Blütenansatz der Weinrebe’ (19. Jh.); wohl zu scheinen, erscheinen ‘zum Vorschein kommen’ (s. d.).Lautwandel-Kette
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Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
geschein , n. wie der schein, am Rhein der am weinstock hervorbrechende ( erscheinende ) traubenkamm mit seinen blütenkn…
Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Ge-schein n. : ' Blütenstand der Rebe ', Gschein (gšain), Pl. Gscheine [nördl. VPf]; vgl. Traubenblüte . Die Gscheine si…
Wander (Sprichwörter)
Geschein Viel und gross Geschein, sauer und wenig Wein. – Körte, 2056. Sprache des Rheinländers bei zu frühem Anschein d…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von geschein 3 Analysen
ge- + schein
geschein leitet sich vom Lemma schein ab mit Präfix ge-.
Alternativen: gescheln+-e+-in ge-+sche+-in
FWB
1. ›scheinen, leuchten, strahlen (von Himmelskörpern o. ä.)‹; ütr. auch von der Austrahlung der Wahrheit gesagt.; 2. ›jm. zufallen, zuteil w…
Lexer
ge-scheine stf. BMZ anschein, äusseres bild. wollusteg von gescheine Elis. 3159. in aller der gescheine, alse ob 9251.