Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gerumpel n.
gerumpel , gerümpel , n. wie das vorige, subst. verb. zu rumpeln, in voller form gerümpele Harnisch aus Fleckenl. 243, verkürzt grümpel. 1 1) dumpfes getöse, gepolter: gerumpel, strepitus voc. inc. teut. i 2 a ; zum neüwen jar so wünsch ich dir des gerümpels in der mül ain tail. Cl. Hätzlerin 2, 39, 3 ; do sach sy ( nachts vom thurme ), das es glinserte in deme vinsterne von den isenhuten und wopen, und horte ouch das gerunpele des volkes. Stolle thür. chron. 2 ; und er und der kast beid mit groszem gerumpel zu der erde fielen. Bocc. 30, 103 b ; so nemen die bösen knaben die blatter und blasen…