Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gelachen
gelachen , verstärktes lachen, mhd. gelachen, noch nhd., auch mit gen. obj., wie mhd.: des mag der teufel wol gelachen. fastn. sp. 495, 21 ; ich gib euch darzu milch und schotten und air und kes, des möcht ir gelachen. 614, 17 ; des mögen si nit glachen. Uhland volksl. 442 ; welchs streits ( der ärzte ) doch der arme kranke nicht gelachen mag. Würtz wundarznei Bas. 1612 s. 14, und auch ohne solches mag, das hier das ge- herbeizog ( s. ge- II, 5, b ): der monsüchtig flusz Nilus in Egypten wirds auch nit gelachen. Garg. 220 a ( Sch. 411), sich über den plan freuen; die flöhe wollen die weiber au…