Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gelache n.
gelache , geläcke , n. grenzzeichen in grenzbäumen, s. u. lachbaum und lache (laache) f. zeichen in einem baum, mhd. lâchboum, lâche. 1 1) nhd. gelâch, gelôche, mit unsicherm geschlecht, da beides auch blosz mit ge- verstärktes lâche f. sein kann: ( sollen auch ) bi den alten undergengen, glachen und marksteinen bleiben. Dahl Lorsch 86 , s. Grimm rechtsalt. 544 . auch mit ô für â geloch, wie lôchbaum, lôche: weisen wir usz recht und alten herkommen den wald von geloche zu gedochten fünf dörfern und keinem herrn. weisth. 4, 557, mrh. 16. jahrh., es folgt die genauere angabe der grenzen, eben da…