Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeilig
Grimm (DWB, 1854–1961)
geilig , verstärktes geil, 1 1) protervus, impudicus Stieler 619 ( auch geilisch), wol nur nach Henisch 1442 , der es Ki…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geilig
5 Bildungen · 4 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geilig 3 Analysen
ge- + ilig
geilig leitet sich vom Lemma ilig ab mit Präfix ge-.
Alternativen: ge-+il+-ig geil+-ig
geilig‑ als Erstglied (4 von 4)
Geiligheid
WWB
Geiligheid f. Gäiligkäit üppiges Wachstum, Üppigkeit (WMWB).
geiligkeit
DWB
geiligkeit , f. lascivia, petulantia, luxus Dasyp. 341 b , nd. geilicheit, hd. im 15. jahrh. geilikeit, geilekeit, geilkeit Dief. 419 a . 31…
geiligkeit
FWB
1. ›Fröhlichkeit, Lust, Ausgelassenheit, Übermut‹; 2. ›geschlechtlicher Drang, Wollust, Geilheit‹; 3. ›Fruchtbarkeit, Üppigkeit‹
geiliglich
DWB
geiliglich , adv. proterve, libidinose Dasyp. 341 b .
‑geilig als Zweitglied (1 von 1)
ērstgeilig
Idiotikon
ērstgeilig Band 2, Spalte 211 ērstgeilig 2,211