Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gegat n.
gegat , n. gleich gattung, rhein. 15. 16. jahrh.: wann die burgermeister die weck wollen wegen laszen ( zur probe ) ... so sollen sie zu Bobbert am brotscharn die stailen kaufen ( vergl. stahl probestück Kehrein Nassau 1, 387 ) und nemen da ungeverlich bei welchem becker sie wollen ... und nemen icklichs gegatz das sie wollen, und heben denn ( nachher auch ) alhie zu Rhens off by welchem becker sie wollen von aller gattung als sie gelüst. weisth. 3, 778, nach der prüfung aber heiszt es von dem schlecht befundenen gebäck: und dan mach man .. dem becker all die weck nemen uff der laden von dem g…