Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebräme n.
gebräme , n. verbrämung, mhd. gebræme. I I. Belege. I@1 1) gebräme, gebräm, auch im 16. jahrh. alem., wo das ä meist rein blieb: dasz die juden breite borten und gebräm an iren röcken tragen. Fischart bien. 143 a ; das schön gepräm, die fransen, karsaminpasament. Garg. 114 b ( Sch. 206); und hab der magd ins gbräm genist. flöhhatz 801 Sch., gpräm Kurz 2, 29 ; gebräm an der mützen, zobelgebräme, fuchsgebräme Stieler 216 ; gebräme, petagium, limbus, fimbria Steinbach 1, 178 ; den mägden wird hiermit verboten alles gebräme an den mützen von zobeln und zobelschwänzen, auszer die welche gefärbet se…