Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebackens n.
gebackens , n. backwerk, besonders feines gebäck, pfannkuchen u. ähnl. 1 1) rein hd. gebachens ( s. DWB gebach und bachen), schon mhd.: man sol den vrowen ( nonnen ) an unser vrowen tac gebachens geben. Lexer 1, 747 , für lat. pastillae, d. i. küchlein, pfannkuchen, pasteten ( Dief. 415 c ); gebachens, placenta, frixa Schönsleder D 5 c . formelhaft gebratenes und gebachenes Schm. 1, 144, 15 . jh. ( noch bair. bradns und bachns, s. unter 3), denn ebenso war das participische gebratenes ( eigentlich fleisch) das geläufige für das heutige subst. braten ( vgl. unter gänsebraten), wie im Tegernseer…