Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 3 in 3 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 4
- Verweise raus
- 9
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgäbig
Grimm (DWB, 1854–1961)
gäbig , 1 1) von gabe, freigebig: ( das deutsche volk ) jetzt groszthätig, milt, gäbig, kostfrei. S. Frank weltb. (1567)…
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modern
Dialektgäbig
Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg
gäbig [káwik M. ; kǽwiχ Wh. ] Adj. 1. zahlbar: fuchtze h n Mark sin d g. Wh. 2. freigebig M. : der is t nit von G. ist g…
Verweisungsnetz
12 Knoten, 9 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gaebig
2 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von gaebig
gabeln + -ig
gaebig leitet sich vom Lemma gabeln ab mit Suffix -ig, mit Umlaut-Wechsel, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Ableitungen von gaebig (2 von 2)
ergäbig
DWB
ergäbig , uber, fertilis, gleichviel mit ergibig, wie man auch gib und gäbe verbindet und die substantive gëbe und gâbe mhd. einander zur se…
ungäbig
DWB
ungäbig , adj. adv. , gegentheil von gäbig 1: ungebige müntze Dannhawer cat. 6, 257 ; Staub-Tobler 2, 63, 2 ; von gäbig 2: ungäbig unpassend…