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Frūe Spikelēr f.
Frūe Spikelēr f. Frou Spekulier Hebamme (WMWB).
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Frūe Spikelēr f. Frou Spekulier Hebamme (WMWB).
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Wortbildung
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Frūe Spikelēr-arbēd f. [verstr.] von Frauen geleistete Arbeit; nur idW.: Früggenarbeit is behenne, owwer se nümmt ken Enne ( Kr. Büren Bür K…
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Frūe Spikelēr-boªr m. [verstr. bes. westl. Münsterl] Art Löffelbohrer.
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Frūe Spikelēr-fut f. Gesäß einer Frau. Nǖte un Frauenfǖte suüt me ümmer blöus unreïpe ( Kr. Iserlohn Isl Is ).
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Frūe Spikelēr-klumpe Pl. für Frauen gefertigte und daher bes. verzierte Holzschuhe ( Kr. Ahaus Ahs We).
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Frūe Spikelēr-knē¹ n. Knie einer Frau. — Sprichw.: Frauenkneie un Rüenschnuten wät nü wahme ( Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid Alt …
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Frūe Spikelēr-lē¹we f. Liebe einer Frau. — Sprichw.: Frauenleiw un Prillenwehr (Aprilwetter) häöllt faken nich lang ( Kr. Steinfurt Stf Ka).
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Frūe Spikelēr-list f. List einer Frau. — Sprichw.: Mit Friuen- list un Sïenmist (Ziegenmist) kann man ’t beste Land düngen ( Kr. Höxter Höx …
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Frūe Spikelēr-lǖde Pl. [verbr. nördl., verstr. südl.] 1. erwachsene weibl. Personen (oft abwertend ( Kr. Beckum Bek Kr. Beckum@Vorhelm Vh ))…
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Frūe Spikelēr-lǖde-ǟrs m. [WMünsterl] Gesäß einer Frau; nur idW.: De Wind, de jägg wall dicke Hööpe Schnee bineene, mao kin dicke Fraulö-ärs…
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Frūe Spikelēr-lǖde-arbēd f. [verstr.] 1. von Frauen geleistete Arbeit; nur idW.: Fruslüearbeit is behend, aower sei nimp kin End ( Kr. Teckl…
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Frūe Spikelēr-lǖde-boªr m. [verstr. westl. Münsterl] Art Löffelbohrer; leichter Bohrer (des Holzschuhmachers).
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Frūe Spikelēr-lǖde-bolle m. Oberschenkel, Gesäß einer Frau. — Sprichw.: Oin Frauluibollen im Berre ies biäter ä taihn Backstoine ( Kr. Soest…
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Frūe Spikelēr-lǖde-büᵉne f. [ die krfr. Städte Gelsenkirchen u. Wanne-Eickel Gel die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen Dor Sos]…
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Frūe Spikelēr-lǖde-gat n. [WMünsterl] Gesäß einer Frau. — Sprichw.: En Fraulögatt un ne Hundeschnute bünt alltiet kaold ( Kr. Ahaus Ahs Kr. …
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Frūe Spikelēr-lǖde-ge-reide n. „Frauen“ (abwertend) (WMWB).
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Frūe Spikelēr-lǖde-hand f. a) Hand einer Frau. — b) sorgfältige, deutliche, klare Handschrift (WMWB).
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Frūe Spikelēr-lǖde-hoªse f. Froulööhosse(n) Damenstrumpf (WMWB).
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Frūe Spikelēr-lǖde-hūs-håld m. „Haushalt, in dem nur Frauen sind“ (WMWB).
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Frūe Spikelēr-lǖde-jeªger m. Mann, der ständig Mädchen, Frauen umwirbt (WMWB).
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Frūe Spikelēr-lǖde-kāmere f. [verstr. westl.] Zimmer der Frauen, Mägde.
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Frūe Spikelēr-lǖde-klē²d f. [verstr.] Frauenkleid. Frauluiekläier wöun fröiger gefouert ( Kr. Iserlohn Isl Kr. Iserlohn@Iserlohn Is ). Fraul…
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Frūe Spikelēr-lǖde-klumpe m. Froulööklumpe(n), -klump Holzschuh mit Lederriemen (WMWB).
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Frūe Spikelēr-lǖde-knē¹ n. [Mark Sos] Knie einer Frau. — Sprichw.: Fraulühknai un Rüernschnuten sün ümmer kolt ( die krfr. Stadt Witten Wit …
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Frūe Spikelēr-lǖde-krankelen n. [verstr.] Kränkeln einer Frau. — Sprichw.: Rüensjankeln un Fraulükrankeln duert nich lang (Münsterl WAGENF 3…
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Frūe Spikelēr-lǖde-kunte f. [WMünsterl] Gesäß einer Frau. — Sprichw.: De Wind, de jägg wall dicke Hööpe Schnee bineene, mao kin dicke Fraulö…
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Frūe Spikelēr-lǖde-lē²ste m. Leisten für einen Frauenschuh ( Kr. Iserlohn Isl Is).
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Frūe Spikelēr-lǖde-list f. [ Kr. Soest Sos Arn] List einer Frau. — Sprichw.: Seïenmist (Ziegenmist) un Frauluielist sind nit iuttegründen ( …
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Frūe Spikelēr-lǖde-mǖleken n. [verstr.] 1. (kleiner) Mund einer Frau. — 2. Kuß einer Frau. — Sprichw.: En Frueslüemülken trecket biäter os s…
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Frūe Spikelēr-lǖde-nāme m. [verstr.] 1. weibl. Vorname. — 2. Mädchenname (WMWB).
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Frūe Spikelēr-lǖde-rok m. Rock für Frauen. Bi Froulööröcke kommt macklik (leicht) Maaslööbuxen (WMWB).