Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fleischlich
fleischlich , carnaliter: wenn irgend eines mans weib sich verlief, und jemand sie fleischlich beschleft. 4 Mos. 5, 13 ; denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnet, die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnet, aber fleischlich gesinnet sein ist der tod, und geistlich gesinnet sein, ist leben und friede (untê þai bi leika visandans þô, þôei leikis sind, mitônd, iþ þai bi ahmin þô, þôei ahmins. aþþan fraþi leikis dauþus, iþ fraþi ahmins libains jah gavairþi). Röm. 8, 5. 6 ; die ist ein jungfraw rein und pur, wie sie uns von euch geben wur, die hab wir fleischlich nie er…