Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
feldmann
feldmann , ruricola, landmann: dieweil dem ersten feldman Adam die neugeschaffene und gesegnete erdgewächs und feldfrüchte sonst zu keiner gnugsamer ergötzlichkeit, lust und fräud gedienet hetten, wann er nicht sich daran und damit üben und gleichsam erkurzweilen mögen. Sebiz vorr. 2 a ; das weisz ein feldmann nicht, und was die stätte haben. Opitz Zlatna 345. 357 ; wie der feldmann baut die auen. Fleming 420 ; der feldman hat schon itzt die scheuren ausgeräumet, davon ihm nacht und tag und alle stunden träumet. 121 ; die nahrung wächst und lauft den bürgern in das haus, der feldmann sät nicht…