Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
feinen
feinen , polire, mundare, mhd. fînen, altn. fîna: geliutert und gefînet vor wandel ist ir reiner lîp. tr. kr. 19832 ; ouch ër zu himele fînit swen ër ûf ërdin pînit. Jeroschin 15297 ; dër (snüere) iegelîche sîdîn was mit golde wol gefînet. Dietr. u. ges. 125 . nhd. mit gold gefeint in fewers gluot. Schwarzenberg 129, 1 . später fast ungebraucht: den zucker feinen, raffinieren. s. DWB verfeinen .