Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
erstänken
erstänken , foetore opplere, vgl. erstinken : wann mich mein man hat oft geschlagen. das will ich im des nachts eintrenken und will in mit feisten am pet erstenken. fastn. 369, 24 ; eins tags da tanzt ich mit einer frauen, das sie mich in der hend ward krauen, da ich mit ir dort ümb her fur, da puckt ich mich, das mir ein scheisz enpfur, damit ich sie so ser erstenkt. darümb hat man mir die pusz angehenkt. 715, 20. 726, 20 ; ir bös wandel macht grosz gestenk, das drung als auf mit groszem schübel, erstenkt die hell gar leichnam übel. H. Sachs I, 358 d ; thut mich ( den schuh ) erfeulen und ers…