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dr²ge

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WWB
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Eintrag · Westfälisches Wb.

dr²ge Adj.

Bd. 2, Sp. 277
dro²ge Adj. [allg.] 1.1. nicht von Feuchtigkeit (bes. Wasser) durchdrungen oder von außen, an der Oberfläche damit benetzt, bedeckt; frei von Feuchtigkeit. Drǖge rīben (Kr. TecklenburgTek Me). En Sump droige leggen (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). Hei kam noch iaben vüärn Riägen int Dreuge (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@HalingenHa). Sick droich Tǖch antrekken (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). Wann de Fische op’t Droige kommt, fanget se an te spatteln (zappeln) (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). — Ra.: Sou droǖge osse Pulwer sehr trocken (Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)Wal Bh || mehrf.). Et uppen geon Druügen häbben (Korn, Heu) gut eingebracht haben (Kr. HalleHal Kr. Halle@BrockhagenBh). De het suin Schöpken in’n Druügen er hat erreicht, was er wollte; er hat vorgesorgt (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@GohfeldGo || mehrf.). Hä mäkt ne dröge Badereise er kommt ins Gefängnis (Ennepe-Ruhr-KreisEnr Ennepe-Ruhr-Kreis@AltendorfAd). Hä sitt op dem Dröigen a) er kommt, weiß nicht mehr weiter; b) er ist mittellos, arm; c) er hat nichts mehr zu trinken (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr || mehrf.). He sitt an’n drügen Pütt (Brunnen) dass. (Kr. LüdinghausenLhs Kr. Lüdinghausen@AschebergAb || mehrf.). Hä hett ne dröge Läwwer er hat immer Durst, er ist Alkoholiker (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LindenLi || mehrf.). Hei is uppet Dre’ue settet sein (Dienst-)Verhältnis ist plötzlich beendet worden (Kr. HöxterHöx Kr. Höxter@Tietelsen u. RotheTi). Hä spigget sük dräimol in dä Hänne, hä lött et oawer dräimol wie’er dröige wäh’n er ist faul und arbeitsscheu (Ennepe-Ruhr-KreisEnr Ennepe-Ruhr-Kreis@HerdeckeHd || mehrf.). Hä kritt dröige Foor (Trockenfutter) er bekommt Schläge (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LangendreerLd || mehrf.). In drüge Döke häbben sicher haben (Kr. BeckumBek Kr. Beckum@AhlenAl || mehrf. Münsterl). Wi hebbt datt Kind guett in drüge Döke kriegen eine wichtige Angelegenheit ist glücklich erledigt (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). Dat häs noch lange nich in dröge Dööke das ist noch nicht sicher (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr || (ähnl.) mehrf. Münsterl). Du büst noch nit dreuge ächter de Ohren du bist noch zu unerfahren, um mitzureden; sagt man vor allem zu vorlauten jungen Menschen (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@HohenlimburgHl || allg.); nich drüge unner de Niäse dass. (Kr. BeckumBek Kr. Beckum@AhlenAl). Boa unse Härguatt dian Ahm utstrecket, doa draff me nit dröige vüarbi goahn sagen Fuhrleute, wenn sie ein Wirtshaus passieren (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü). — Sprichw.: Naate Jäggers un droige Fißkers brenget nit viel häime (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg). Wat use Hähguod naat mäkt, mäkt hä auk wie’er dröige (die krfr. Stadt WittenWit die krfr. Stadt Witten@WittenWi || (ähnl.) mehrf.). Truige Saut is Buern Naut (Kr. BürenBür Kr. Büren@SalzkottenSk). — Sagw.: Beu et nat macht hät, mäker et ok weier dröge, sagte de Buer, do reener et int Heu (Kr. BrilonBri Kr. Brilon@RixenRi). — 1.2. keine, nur geringe Niederschläge aufweisend; niederschlags-, regenarm. Dröge Tiet Dürre (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@UlfkotteAd). Fisselrägen is drögen Rägen (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr). Et gïet droiget Weär (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). — Ra.: Dat Wäer is vandage nett as ’n klein Kind; äwen häst ’t dröge, is ’t all weer natt sagt man vom Aprilwetter (Kr. Borken u. die krfr. Stadt BocholtBor Kr. Borken u. die krfr. Stadt Bocholt@BorkenBo). — Sprichw.: ’n drüg Jaor is kiin Hungerjaor trockenes Futter ist besser als feuchtes (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@WettringenWt). — Bauernregel: Droigen Mät (März) frait det Biuernhät (Kr. Unna u. die krfr. Stadt HammUnn Kr. Unna u. die krfr. Stadt Hamm@HilbeckHi). — 1.3. die ursprünglich vorhandene (erwünschte) Feuchtigkeit verloren, abgegeben habend. — 1.3.1. ausgetrocknet, ausgedorrt; welk; knusprig (von Gebäck). Dat Gras up iuser Wiese es olle ganz dräuge (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@HeidenoldendorfHd). Drüge Appel, drüge Prumen (Kr. LüdinghausenLhs Kr. Lüdinghausen@LüdinghausenLh). ’n dröügen Twïelen (Kr. IserlohnIsl El). Dröge Stuten kieken Spiel, bei dem man sich gegenseitig, ohne zu lachen, in die Augen sieht (Ennepe-Ruhr-KreisEnr RE-GENITER). — Ra.: So dröge wie Sinter Claas siene Fott sehr trocken (von Brot, Kuchen, Lampendocht usw.) (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@WattenscheidWa || (ähnl.) mehrf.). Säo droige ä ne Raotel (ausgepreßte Honigwabe) dass. (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). So drüge äs en Stock Holt dass. (HONC). Ne dröge Strotte häbben Durst haben (Kr. Borken u. die krfr. Stadt BocholtBor Kr. Borken u. die krfr. Stadt Bocholt@VelenVe). Met’t dröge Holt nao’n Hemmel reeken mit dem Flegel dreschen (Kr. AhausAhs Hl). Bui den Jungen mott no druüge Holt bui der Junge muß noch mit Strenge (Prügel) erzogen werden (Kr. HalleHal Kr. Halle@BrockhagenBh). Water in’n drügen Pütt geiten Geld in ein als mißlungen anzusehendes Geschäft stecken (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). Am drügen Pütt wohnen Familien, die keine Kinder haben (Kr. MünsterMün Kr. Münster@HandorfHd). Et gäit mi as en dröigen Pannekauken; wao ek sitt, dao sitt ek faste sagt jmd., der sich vor Erschöpfung hingesetzt hat und sich nicht wieder erheben will (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LangendreerLd). — Sprichw.: Guatt ka me alls anvertriuen, bläous koain droaig Hoaih (Kr. Unna u. die krfr. Stadt HammUnn Kr. Unna u. die krfr. Stadt Hamm@HemmerdeHm || mehrf.); erweitert zum Sagw.: ... saggte de Biuer, do gaff et en Gewitter (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg || mehrf.). Drög Höi un junge Fraulö dröff m’ nich lange alleene laoten (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr). — Bauernregel: Wenn Salt drög wäd, gifft Fost (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr). Wenn ’t in’t druüge Holt (im noch kahlen, unbelaubten Wald) donnert, dann gif ’t vïele un swore, laige Gewitter (Kr. HalleHal Kr. Halle@BrockhagenBh). — 1.3.2. hohl, keine Verbindung zum Wasser mehr aufweisend (von Eis). Dreje Ües (Kr. LemgoLem Kr. Lemgo@LiemeLi). — 1.4.1. einen geringen (nicht genügenden) Gehalt an feuchter, bes. fettiger Substanz aufweisend (z.B. von Fleisch). Ne droige Mettwoast (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). — 1.4.2. mager, ausgezehrt (von Lebewesen). Droige Hippe (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@BochumBo). Dat is ne droigen Mensken (Kr. LippstadtLst Kr. Lippstadt@RüthenRü). — 1.5. ohne Aufstrich, ohne Belag, ohne (flüssige) Beigabe. Do maut Bueter op, so droich mag ek et nit (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). Dröögen Koffie nur Kaffee, ohne Gebäck (WMWB). — Ra.: En dröigen Avschaid Abschiedsfeier ohne Alkohol (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LangendreerLd). — Sprichw.: Biäter te Huus dröiget Braud un Kruut (Rübenkraut) as buuten Stuuten un Wuorst (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Druihe Braut un nicks dertau, et geiht de ganze Wieke säu (Kr. BürenBür Kr. Büren@GrundsteinheimGr). Drui Braut un Spigge gifft de bäste Digge (Gedeihen) (Kr. WarburgWbg Kr. Warburg@KühlsenKü). Bey Spigge un bey druihe Braut wehert de mästen Kinner graut (Kr. BürenBür Kr. Büren@GrundsteinheimGr). Drei graute Bauhnen sind so guet os ene Snute vull drüge Braut (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi). — 1.6. idW.: Drüüg aoff Natt (Kr. SteinfurtStf Ka): Essen und Trinken. Se hett iehme nit Natt of Droige anbuon sie haben ihm weder zu essen noch zu trinken angeboten (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). Ick häff vandage noch nich Drüüg aoff Natt hat ich bin noch nüchtern (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). — 2. von Kühen: 2.1. keine Milch (mehr) gebend. De Keo stāt dröge (Kr. MindenMin Kr. Minden@HahlenHa). — 2.2. unfruchtbar. — 3.1. sehr nüchtern, allzu sachlich, ohne Ausschmückung, Phantasie u. daher oft ziemlich langweilig; nicht anregend, nicht unterhaltsam. — Ra.: Drüge Pütt a) jmd., der nicht aus sich herausgeht, b) Träumer (Kr. MünsterMün Kr. Münster@AmelsbürenAm || mehrf.). Dat is sonne Drögen, kaos wall Mähl van mahlen er ist sehr nüchtern, ernst, einsilbig (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@AhausAh). Dat es en dröigen Pinn dass. (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LangendreerLd || mehrf.), ... dröüg’n Pott dass. (Kr. LüdinghausenLhs Kr. Lüdinghausen@WethmarWe), ... drögen Henrich dass. (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LindenLi). — 3.2. ausdruckslos. Hai keyket säu droige ut den Äugen (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@MeinkenbrachtMb). — 4. dem Klang nach spröde, hart, scharf. Sau droich, dat et rappelt sehr spröde (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl || mehrf.). ⟨›dro²ge‹ [Kr. TecklenburgTek Kr. MindenMin Kr. LübbeckeLüb westl. Münsterl Lippe SWestf Wal], ›drǖge‹ [Münsterl (außer WMünsterl Rek) OWestf (ohne Lüb) Bri]. — Konsonantismus: g > j [bes. Kr. MindenMin Lippe], g-Ausfall [bes. Kr. DetmoldDet HPaderb]⟩ ¶ Vgl. RHWB 1,1516: drüge; NDSWB 3,560: droge, drǖge. Zus.: → breªke~, brüᵉke~, hǟl~, klapper~, klingel~, klüᵉter~, knappend~, kniᵉter~, knoªken~, kurk~, lucht~, ōr~, pulwer~, rappel~, ratel~, roªne~, spēr~, spōr~, spöªrken~, sunnen~, wind~.
6675 Zeichen · 181 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    drogesw. F. (n)

    Köbler Ae. Wörterbuch

    droge , sw. F. (n) nhd. Kot? Hw.: s. dréogan (1)? E.: s. dréogan (1)? L.: Hh 78

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Drogef.

    Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer) · +2 Parallelbelege

    Droge f. als Gewürz oder Arzneimittel verwendeter getrockneter pflanzlicher oder tierischer Stoff, um 1600 aus frz. drog…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Droge

    Goethe-Wörterbuch

    Droge in der frz (Pl-)Form ‘Drogues’ für kosmet Verjüngungsmittel 25 2 ,246,7 Wj Mann v50Jahren Plp vgl Arkanum Spezerei…

  4. modern
    Dialekt
    dr²geAdj.

    Westfälisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    dro²ge Adj. [allg.] 1.1. nicht von Feuchtigkeit (bes. Wasser) durchdrungen oder von außen, an der Oberfläche damit benet…

  5. Spezial
    Droge

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Dro|ge f. (-,-n) droga (-ghes) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit droge

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droge‑ als Erstglied (30 von 76)

Dr²gebäkker

WWB

Dro²ge-bäkker m. [nördl. OWestf] Druügebäcker ( Hfd Go ) nüchterne, ernste, schweigsame (dadurch auch erheiternde) Person.

Dr²gebalke

WWB

droge·balke

Dro²ge-balke m. [verstr.] Drögebalken ( Rek Er ) Raum zum Aufhängen der Wäsche, Trockenboden.

Dr²gebüᵉne

WWB

droge·bueene

Dro²ge-büᵉne [ Rek Dor Unn] Droigebüenn ( Unn Mh ) Raum zum Aufhängen der Wäsche, Trockenboden.

Dr²gebuk

WWB

droge·buk

Dro²ge-buk m. Gestell, mit dem man Heu auf der Wiese trocknet ( Mes Ba).

Dr²gedarre

WWB

droge·darre

Dro²ge-darre f. Dreujedorrn Darre für Backobst, die nach dem Brotbacken in den Ofen geschoben wird ( Det Is = PLATENAUWB).

drogede

LW

drogede, f. das Trockene.

Dr²gedō¹k

WWB

droge·dok

Dro²ge-dō¹k m. n. [verbr.] Tuch, mit dem das gespülte Geschirr abgetrocknet wird; Handtuch. Luine Druigeldoike ( Hal Bo ). ⟨ ›Dro²ge‹- [ Min…

droge, druge

LW

droge, druge, trocken; subst. Trockenheit, Trockenes.

drogedôk

LW

droge-dôk, Tuch zum Abtrocknen, gausapium.

Dr²gefō¹der

WWB

droge·foder

Dro²ge-fō¹der n. [verstr.] 1. Trockenfutter (für das Vieh). — Ra.: Drügfohr helpt am besten sagt man, wenn man Brot ohne Kaffee ißt ( Ahs Vr…

dr²gefō¹tes

WWB

dro²ge-fō¹tes Adv. drügefoots ohne naß zu werden ( Tek Me).

dr²gehellig

WWB

droge·hellig

dro²ge-hellig Adj. druihellig nach einem Regen durch starke Sonnenbestrahlung schnell wieder trocknend (vom Erdboden) ( Wbg Kü).

Dr²gehōrd

WWB

droge·hord

Dro²ge-hōrd [verstr.] Dreujehürn ( Det Is = PLATE-NAUWB) Trockengerüst für Ziegelsteine, Lattenrost zum Trocknen von Obst.

Dr²gekāmere

WWB

droge·kamere

Dro²ge-kāmere f. [verstr.] Drūchkammer ( Enr Sw ) Trockenraum (der Weberei oder Töpferei). — Spez.: Raum, in dem im Winter das geschichtete …

Dr²gekartūfele

WWB

droge·kartufele

Dro²ge-kartūfele f. Kartoffel ohne flüssige Zutat. — Gericht: Druikatuffel met Stippsel Gericht aus Kartoffeln mit einer Soße, die aus ausge…

Dr²gemiᵉdele

WWB

Dro²ge-miᵉdele Drögemehle Taube Trespe (Bromus sterilis) ( Min Wh).

Drogenabhängige

LDWB2

Dro|gen|ab|hän|gi|ge m./f. (-n,-n) droghé (-gada) m.(f.) , dependënt(-a) da droghes m.(f.)

drogenabhängiger

DWB2

drogenabhängiger m. : 1972 in: H.-G. Meyer einfluß d. engl. 108.

Dr²genap

WWB

droge·nap

Dro²ge-nap m. [Enr] Drgenapp ( Enr Sw ) ruhige, wenig sprechende Person.