Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
blaulich
blaulich , bläulich ‘blaulich’ überwiegt, ‘bläulich’ erst nach 1800 mehrf subst; zwei Drittel der Belege in natwiss Schr 1 ins Blaue spielend; mehrf der Komplementärfarbe ‘gelb(lich)’ gegenübergestellt Wollten Sie mir einige Abdrücke mit leichter bräunlicher oder bläulicher Farbe machen lassen, um die Blätter allenfalls illuminiren zu können B43,220,18 Skerl 31.12.27 K An den Pflanzen erscheint .. ein Grün, das wir nicht gewohnt sind, bald gelblicher, bald blaulicher als bei uns 31,106,5 ItR Palermo Das faule Holz hat sogar eine Art von bläulichem Schein N1,41,3 FlD 87 Wenn sich der Künstler s…