Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Betäubung F.
Betäubung, F. ›Betäubung‹ Voss 1793?, s. betäuben, ung
Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Betäubung, F. ›Betäubung‹ Voss 1793?, s. betäuben, ung
Lautwandel-Kette
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege
Die Betäubung , o. Mz. 1) Die Handlung des Betäubens. 2) Der Zustand der Betäubung, da man der Empfindung, des Bewußtsei…
Goethe-Wörterbuch
Betäubung a zu betäuben 1 a: ‘B. der Ohren’, für die akust Einwirkung Bisher wäre von Beschäftigung der Augen die Rede g…
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Betäubung , die zeitweise Aufhebung der Nervenleitung zwischen äußern Empfindungsorganen (Gefühl, Geruch, Gehör etc.) un…
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Be|täu|bung f. (-,-en) ‹med› indormia (-ies) f. , narcosa (-ses) f. , anestesia (-ies) f.
Verweisungsnetz
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von betaeubung 2 Analysen
betaeuben + -ung
betaeubung leitet sich vom Lemma betaeuben ab mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: be-+taub+-ung
Campe
○ Das Betäubungsmittel , des — s, d. Mz. w. d. Ez. ein betäubendes Mittel, das die Sinne, die Empfindung betäubt, gefühllos macht (narkotisc…
DERW
Betäubungsmittelgesetz, N., ›den Verkehr mit Betäubungsmitteln ordnendes Gesetz vom 1. 1. 1982 welches vor allem Herstellung und Handel erla…