Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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betäubung
nhd. bis spez. · 6 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
Alle 6 Wörterbücher ▾- Anchors
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschBetäubungDie
Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege
Die Betäubung , o. Mz. 1) Die Handlung des Betäubens. 2) Der Zustand der Betäubung, da man der Empfindung, des Bewußtsei…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitBetäubung
Goethe-Wörterbuch
Betäubung a zu betäuben 1 a: ‘B. der Ohren’, für die akust Einwirkung Bisher wäre von Beschäftigung der Augen die Rede g…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Betäubung
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Betäubung , die zeitweise Aufhebung der Nervenleitung zwischen äußern Empfindungsorganen (Gefühl, Geruch, Gehör etc.) un…
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SpezialBetäubung
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Be|täu|bung f. (-,-en) ‹med› indormia (-ies) f. , narcosa (-ses) f. , anestesia (-ies) f.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit betaeubung
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von betaeubung 2 Analysen
betaeuben + -ung
betaeubung leitet sich vom Lemma betaeuben ab mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: be-+taub+-ung
betaeubung‑ als Erstglied (2 von 2)
Betäubungsmittel
Campe
○ Das Betäubungsmittel , des — s, d. Mz. w. d. Ez. ein betäubendes Mittel, das die Sinne, die Empfindung betäubt, gefühllos macht (narkotisc…
Betäubungsmittelgesetz
DERW
Betäubungsmittelgesetz, N., ›den Verkehr mit Betäubungsmitteln ordnendes Gesetz vom 1. 1. 1982 welches vor allem Herstellung und Handel erla…