Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
berupfen
berupfen , was beropfen, natürlich und figürlich verwandt: so wil in iederman berupfen. fastn. sp. 754, 16 ; sie hat gefangen auf dem kloben den jungen einfeltigen gauch, und hat in wol berupfet auch. H. Sachs III. 3, 22 c ; des berupften vogels ( beraubten eigenthümers ). weidwerk 1, 1 b ; dem falken ein lebendiges vöglein darreichen, und in solches nach seinem gefallen berupfen, zerreiszen und fressen lassen, bisz dasz er sich sat gnugsam gekröpfet habe. 2, 18 a . b ; ob nun schon das keiserthumb biszweilen eben schwach oder federlos gestanden (denn es habens die römischen fischer zu iren fe…